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27.08.2010

Ja zur Wehrpflicht

Ja zur Wehrpflicht - Jetzt als Flugblatt herunterladen

Volksheer statt Vasal­lenarmee Das angeblich beim deutschen Volk beliebteste Mitglied der Bundes­regierung, der Verteidigungs­minister Karl-Theodor zu Guttenberg, verliert sowohl beim Volk als auch in den Reihen der Bundeswehr immer gewaltiger an Zustimmung. Grund für die wachsende Kritik an seiner Person bzw. seiner Politik sind die Pläne, die Wehrpflicht hierzulande faktisch abzuschaffen. Vergessen hat er scheinbar seine Beteuerungen kurz nach der Amtsüber­nahme, die Wehrpflicht niemals kippen zu wollen. Auch andere Hin-und-Her-Bewegungen Guttenbergs lassen darauf schließen, daß er der verant­wortungs­vollen Aufgabe immer weniger gewachsen ist. So wollte er spät erfüllte Rüstungs­verträge einseitig aufkündigen, um nur wenige Tage danach zu erklären, daß das eigentlich gar nichts bringen würde. Ist der Mann Herr der Lage oder nur Marionette ganz anderer Interes­seng­ruppen? Dieser Frage gilt es auch im Zusam­menhang mit der ange­strebten Abschaffung der Wehrpflicht auf den Grund zu gehen. Der ...

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25.08.2010

Soziologisch die Realität verdreht

Eine neue Studie Mannheimer Bildungs­soziologen soll nun belegen, daß Eltern von Migran­tenkindern stärker dazu tendieren, ihre Kinder auf höhere Schulen zu schicken als deutsche Eltern. Hierzu wurden 1376 Personen befragt, allesamt Schüler an Kölner Grund­schulen. Im Rahmen seiner Doktorarbeit „Türkisch­stämmige Kinder am ersten Bildungs­übergang. Primäre und sekundäre Herkunft­seffekte“ will der Soziologe Jörg Dollmann heraus­gefunden haben, daß türkische Kinder bei gleicher Leistung und ähnlichen sozialen Verhält­nissen häufiger auf die Realschule oder das Gymnasium wechseln als ihre deutschen Mitschüler. Dollmann, der sein Geld beim Mannheimer Zentrum für Europäische Sozial­forschung verdient, behauptet gar, daß der Bildungs­anspruch in türkischen Familien höher sei als in deutschen. Eine Erklärung, warum dennoch nahezu 50 % der vorderasiatischen Migranten die Hauptschule besuchen und dort allzu oft ihren wenigen verbliebenen deutschen ...

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23.08.2010

Bericht von der Parteivor­stand­sitzung der NPD in Berlin

Der Verschmel­zungs­vertrag mit der DVU kommt voran – Wahlteil­nahmen beschlossen – zentrale Maikund­gebung Der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt hatte für das Wochenende den Parteivor­stand zu einer außer­ordent­lichen Sitzung einberufen, die trotz Urlaubszeit gut besucht wurde. Hauptthema war der Entwurf des Fusions­vertrages mit der DVU, welcher von den beiden damit beauf­tragten Recht­sanwälten eingebracht wurde. Nach eingehender Diskussion hat sich der Parteivor­stand mit nahezu einstimmig für seine Annahme ausge­sprochen. Unter den Landes­vorsitzenden, welche zur Meinungs­bildung gesondert abgestimmt hatten, fiel die Abstimmung einmütig aus. Voigt zeigte sich daraufhin zuver­sichtlich, daß sich „die beiden ältesten und größten deutschen Recht­spar­teien noch in diesem Jahr zusam­mensch­ließen werden”. Wenn der DVU-Bundes­vorstand dem Verschmel­zungs­vertrag zugestimmt hat, werde dieser öffentlich gemacht. Der erfor­derliche Sonder­parteitag wird dann am 6. oder 7. November stattfinden. Der ...

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19.08.2010

Solidarität­saktion - Flutopfer

Liebe Kameraden und Kameradinnen, sehr geehrte Damen und Herren! Sie alle haben es den Medien entnehmen können oder sogar am eigenen Leib erfahren: zum dritten Mal binnen acht Jahren sind weite Teile Sachsens von einer Hochwas­serkatast­rophe heimgesucht worden. Zum dritten Mal durch sintf­lutartige Regenfälle im Hochsommer. Zum dritten Mal wurden die Betroffenen – wenn überhaupt – erst kurz vor dem Eintreffen der Wasser­massen gewarnt. Den meisten Flutopfern blieb nicht mehr viel Zeit, auch nur einen Teil ihres Hab und Guts in Sicherheit zu bringen. Es ist hier nicht der Ort, um kritische Fragen der Versäum­nisse, des Katast­rophenmanage­ments, der Zustän­digkeiten, der politischen Verant­wortung, der unter­lassenen polnischen Kooperation beim Dammbruch des Witka-Staubeckens usw. zu erörtern. Jetzt kann es nur um eines gehen: um möglichst schnelle Hilfen für die Flutopfer, denn die Betroffenen in Görlitz, in Zittau-Hirschfelde, in Seifhen­nersdorf, in Sebnitz, im Kirnitzschtal usw., von denen viele nicht versichert ...

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18.08.2010

Regierung knickt vor Google ein

"Street View" Der US-Konzern Google will noch in diesem Jahr seinen umstrit­tenen Internet-Dienst „Street View“ starten. „Street View“ ist ein Programm, mit dem man Häuser und Privatg­rund­stücke von der Straße aus betrachten kann. Der Bundes­daten­schutz­beauf­tragte Peter Schaar äußerte sich besorgt darüber, daß, wenn die Fotos mit Adress­verzeich­nissen und Telefon­buch­daten kombiniert würden, ein brisanter Mix mit sensiblen Daten entstünde. Er meint sogar, daß dieser Datenmix Aufschluß über die Zahlungs­fähigkeit und Kredit­würdigkeit von Privat­leuten geben würde. Kein Wunder, ist es doch durch die Bilder möglich, Einblick auf Klinge­lschilder und Briefkästen der Bürger zu bekommen. Zwar will der Konzern betroffenen Grund­stück­seigen­tümern per eMail die Möglichkeit geben, Widerspruch gegen die Veröf­fent­lichung der Fotos des eigenen Hauses bzw. Grund­stückes einzulegen, doch wird bisher nicht daran gedacht, daß nicht ...

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16.08.2010

Rente mit 70?

Das Diktat des Kapitals Die Rente mit 67 hat verständ­liche­rweise in unserem Volk schon für Unver­ständnis gesorgt, zumal es immer schwieriger wird, ab dem Lebensalter von 50 Jahren eine Arbeit zu finden, von der man leben kann. Nun haben Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft angeblich ermittelt, daß perspek­tivisch auch die Rente mit 70 kommen müsse. Auch Hamburgs Wirtschafts­senator Axel Gedaschko(CDU) und viele seiner Parteif­reunde äußern sich im selben arbeit­nehmerfein­dlichen Ton: „Aber am Ende geht hier grund­sätzlich die pure Mathematik vor.“ Bloße Zahlen und Katast­rophenarith­metik haben wieder mal Priorität – zum Schaden von Millionen älteren Arbeit­nehmern und Rentnern. Das Rentenalter zu erhöhen, ohne die Garantie zu schaffen, daß die älteren Arbeit­nehmer auch eine Beschäf­tigung finden, mit der sie sich und die Ihren ernähren können, ist unsozial und menschen­verachtend. Durch die Erhöhung des Rentenein­tritt­salters wird die Zahl armer ...

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11.08.2010

Wes Brot ich eß, des Lied ich sing!

So manches Mal habe ich mich gefragt, warum Journalisten in den BRD-Medien so willfährig ihre Meinung dem Willen der Mächtigen und Herrschenden unterwerfen. Seien es die großen Zeitungen oder die öffentlich-rechtlichen Sender – der multikul­turelle Einheitsbrei, die Geschichts­lügen und das hohe Lied von den „kulturellen Bereic­herern“ wird auf allen Kanälen gesungen. Während in 60 Jahren BRD für viele Journalisten die Wahrheit und Glaub­würdigkeit zum Fremdwort wurde, haben sich in dieser Zeit insbe­sondere die öffenlich-rechtlichen Sender zu Sprach­rohren für Volks­verdummung gewandelt. Jede unbequeme Wahrheit, öffentlich geäußert, kann zum Verlust des Arbeitsp­latzes führen – man denke an Eva Herman. Der Verkauf der eigenen Meinung, seines Gewissens, die journalis­tische Prostitution wird aber bestens dotiert. Frei nach dem Motto -Jede meinung hat seinen Preis. Und der kann sehr hoch sein. Nehmen wir einen Fernsehin­tendanten. Zum Beispiel die WDR-Fernsehin­tendantin ...

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11.08.2010

RTL 2 abschalten!

Der Fernseh­sender RTL 2 beweist nach niveaulosen Entgleisungen wie „Big Brother“ und „Frauen­tausch“ wieder einmal wes Geistes Kind er ist. Ab dem Beginn der muslimischen Fastenzeit Ramadan will er speziell auf diesen Anlaß hinweisen. So soll am oberen rechten Rand des Bildschirms ein Hinweis aufflackern, daß es nun Zeit sei, seine Mahlzeit zu beenden bzw. zu beginnen. Man wolle so ein Zeichen für Integration setzen und muslimische Zuschauer würdigen. Was es mit Integration zu tun habe, Millionen Muslime in ihrem unserer Kultur fremden Glauben auch noch zu erziehen und zu bestärken, darüber bleibt der Sender die Erklärung schuldig. Laufen dem Sender die deutschen Zuschauer weg oder wie läßt sich die plötzliche Liebe für die Religion Allahs erklären? Müssen wir uns bald auch an Dokumen­tationen wie „Deutschland - deine Minarette“ oder eine fünfmalige Unter­brechung des Fernsehp­rogramms am Tag zum Zwecke des Gebets in Richtung Mekka einstellen? Was der deutsche ...

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10.08.2010

Jetzt erst recht: raus aus der EU!

Nicht, daß wir Deutschen schon genug zur Kasse gebeten und genug geschröpft werden. Nein, nun will auch die EU noch mehr aus uns heraus­pressen. Der polnische EU-Kommissar Lewandowski schlug nun vor, neben den schon überaus hohen nationalen Steuern auch noch direkt an die EU zu zahlende Steuern einzuführen. Wir Deutschen sind schon jetzt Nettozahler Nummer 1, nun sollen wir zum Erhalt des Brüsseler Bürokratie-Monsters in unsere sich leerenden Taschen greifen. Auch der Europaab­geordnete Elmar Brok(CDU) wünscht sich eine EU-Steuer, etwas anderes konnte man von einem Vertreter dieser Armuts­beschaf­fungs­partei auch nicht erwarten. Vorerst schlägt Lewandowski vor, EU-Steuern in den Bereichen Luftverkehr, Finanzt­ransaktionen und CO2-Verschmutzung einzurichten. Begründet wird dieser Vorstoß damit, daß die Mitglieds­staaten immer weniger in der Lage sind, die drastisch steigenden Ausgaben des EU-Molochs zu schultern. Man sollte nicht denken, daß es bei diesen drei Beispielen bleiben würde. Eine EU-Steuer, ...

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