23.04.2010

Warum ein linksradikaler Drogenkonsument nicht ins Idar-Obersteiner Stadttheater gehört?
Damit unsere Heimat sauber bleibt!
Doch wer ist dieser sich als politischer ‚Saubermann‘ aufspielende Liedermacher eigentlich?
Am 2. Mai 2010 will der Liedermacher Konstantin Wecker im Idar-Obersteiner Stadttheater ein Konzert geben. Zuvor, am 13. Februar, hat sich Wecker an der Menschenkette gegen den Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland beteiligt, an dem jährlich Tausende Deutsche friedlich und würdig der Opfer des alliierten Bombenterrors gegen die Dresdner Zivilbevölkerung und hunderttausende Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten gedenken.
Der selbsternannte 'Pazifist' Wecker rief zur rechtswidrigen Blockade des stets sehr diszipliniert ablaufenden Trauermarsches auf: 'Ich hoffe auch, daß sich Kirchenleute und Prominente aller Sparten sehr klar positionieren, daß sie sich zwischen Blockaden und Polizei stellen.' Die Blockade einer angemeldeten und genehmigten Demonstration ist aber ein Straftatbestand. Mit seinem Blockade-Aufruf unterstützte Wecker auch tausende gewalttätiger nationalmasochistischer Linksautonomer, die nach Dresden kamen, um Polizeibeamte, vor allem aber geschichtsbewußte Deutsche anzugreifen. Linksfaschisten beschädigten in Dresden dann auch zahlreiche Autos der Trauergäste und verletzten einige von ihnen schwer.
Die Begleitmusik zu diesen Gewaltexzessen stammte auch von Konstantin Wecker!
Konstantin Wecker wurde im April 2000 wegen unerlaubten Drogenbesitzes in 15 Fällen zu einer Bewährungsstrafe von 20 Monaten und 100.000 Mark Geldstrafe verurteilt.
Probleme mit Recht und Gesetz ziehen sich wie ein 'roter Faden' durch das Leben dieses linksradikalen 'Gutmenschen'.
Schon als 18-Jähriger wurde er, nachdem er zusammen mit einem Freund den Tresor einer Pferderennbahn ausgeraubt hatte, zu einer Jugendstrafe verurteilt. Später versuchte er sich als Softporno-Darsteller ('Beim Jodeln juckt die Lederhose' und Streifen ähnlichen Niveaus) und verkehrte im Nutten- und Zuhälter-Milieu.
Über die Wiedervereinigung unseres Vaterlandes konnte sich der Deutschland-Hasser gar nicht freuen und trug seinen - zum Glück vergeblichen - Anteil zur Stabilisierung des SED-Regimes bei, als er am 13. Juni 1987 am Pressefest des SED-Zentralorgans 'Neues Deutschland' in Ost-Berlin vor 10.000 bestellten Genossen aufspielte. Wecker ist auch ein gern gesehener Gast auf dem Pressefest der 'UZ', der Wochenzeitung der DKP, und trat am 16. Juni 2007 in bester STASI-Manier auf dem Gründungsparteitag der Partei ‚Die Linke‘, also der umbenannten DDR-Mauermörderpartei ‚SED‘ auf.
Auf volksfeindliche Pseudomoralisten und drogenkonsumierende Gesetzesbrecher wie Konstantin Wecker kann Idar-Oberstein sehr gut verzichten. In unserer Heimat haben sie nichts verloren!
Jetzt hilft nur noch die soziale Heimatpartei !
Ingo Helge
Kreisvorsitzender NPD-Naheland