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18.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Regierung knickt vor Google ein

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"Street View"

Der US-Konzern Google will noch in diesem Jahr seinen umstrittenen Internet-Dienst „Street View“ starten. „Street View“ ist ein Programm, mit dem man Häuser und Privatgrundstücke von der Straße aus betrachten kann. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar äußerte sich besorgt darüber, daß, wenn die Fotos mit Adressverzeichnissen und Telefonbuchdaten kombiniert würden, ein brisanter Mix mit sensiblen Daten entstünde. Er meint sogar, daß dieser Datenmix Aufschluß über die Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit von Privatleuten geben würde. Kein Wunder, ist es doch durch die Bilder möglich, Einblick auf Klingelschilder und Briefkästen der Bürger zu bekommen.

Zwar will der Konzern betroffenen Grundstückseigentümern per eMail die Möglichkeit geben, Widerspruch gegen die Veröffentlichung der Fotos des eigenen Hauses bzw. Grundstückes einzulegen, doch wird bisher nicht daran gedacht, daß nicht jeder Betroffene über einen Zugang zum Internet verfügt.

Die Bundesregierung hat es vor lauter Servilität gegenüber Google versäumt, strikte Regeln zu setzen. Die Bundesregierung zeigt sich mal wieder als ein feiger Haufen von Amateur-Politikern, der nicht in der Lage ist, einem x-beliebigen US-Konzern klare und verbindliche Regeln aufzuerlegen.

Zum Beispiel wäre es erforderlich, daß Google verpflichtet wird, sämtliche Betroffenen postalisch zu kontaktieren und um eine Erlaubnis der Veröffentlichung der entsprechenden Bilder zu bitten. Ferner wäre notwendig, daß Google zur Zahlung einer Lizenz-Gebühr an die betroffenen Kommunen verpflichtet wird. Schließlich handelt es sich hierbei um die Privatisierung von Daten aus dem öffentlichen Raum, mit dem Google sich erhebliche Gewinne ausmalt.

Doch diese Forderungen traut sich eine Vasallen-Regierung wie die bundesdeutsche nicht zu stellen. Lieber läßt man einen Konzern gewähren, der auf Kosten der Sicherheit unseres Volkes satte Profite erwirtschaften will.

Laut Angaben des Magazins „Spiegel“ haben die Google-Kameras Bilder in einer Höhe geschossen, die deutlich die Höhe von Zäunen und Hecken übersteigt. Hier wird deutlich in die Privatsphäre der Bürger eingegriffen – für den Profit eines globalkapitalistischen Akteurs.

Auch die FDP als selbsternannte Bürgerrechtspartei bleibt echte Opposition gegen das Treiben von Google schuldig. Für die Systemparteien von CDU bis Linke hört der Kampf für die Rechte der Bürger auf, wenn elementare Interessen internationaler Konzerne berührt werden.

Wir als NPD sagen Nein zum Ausverkauf deutscher Interessen an das Großkapital! Für uns hat die Sicherheit unserer Menschen Priorität und nicht die Renditen von Google und Konsorten.

Berlin, den 15.08.2010

NPD-Pressestelle


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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