18.02.2011
Meinungsfreiheit und Menschenrechte stehen bei der herrschenden politischen Klasse formal hoch im Kurs. Doch wenn unangenehme Wahrheiten ausgesprochen werden, die das Volk ansprechen und wachrütteln könnten, schlägt der staatliche Repressionsapparat erbarmungslos zu. Diese Erfahrung müssen politische Aktivisten nicht nur im Trikont sammeln, sondern auch und gerade in Mitteleuropa. Während in Mainz Kurt Beck unisono das Verbot der NPD fordert, wird in Luxemburg schon jeder organisatorische Widerstand gegen Volkstod und nationale Selbstaufgabe im Keim erstickt.
So wurde nun die Weltnetzpräsenz von www.hemecht-an-natur.lu vor zwei Tagen auf Druck des Innenministeriums abgeschaltet, nachdem die Wohnung des luxemburgischen Nationalisten Pierre Peters von der Polizei heimgesucht wurde.
Hintergrund ist ein Flugblatt, dass das Problem der Überfremdung und die katastrophalen Folgen der Masseinwanderung für Identität, Wirtschaft, Sicherheit und Natur thematisiert.
Obwohl der unermüdliche Aktivist Peters das Flugblatt nur in einer kleinen Auflage verteilte, schlug die Flugschrift während der luxemburgischen Integrationsdebatte ein wie eine Bombe.
Zum Verständnis: Von den etwa 500 000 Einwohnern in Luxemburg sind über 42 Prozent ausländischer Herkunft, hinzu kommen etwa 140000 ausländische Grenzpendler täglich. Französisch verdrängt zunehmend in Verwaltung und Wirtschaft das Luxemburgische.
Noch profitieren die meisten Luxemburger von der hohen Konzentration von Banken und EU-Institutionen, aber eine Kritik an der Überfremdung scheint als systemgefährdend aufgefasst werden. Wer bei google als Suchbegriff „Pierre Peters Luxemburg“ eingibt, kann sich ein eigenes Bild von der Debatte machen.
Übrigens wurde die Straße auf dem Kirchberg von Luxemburg Stadt, an der entlang sich viele EU-Instituionen befinden, nach Graf Coudenhove-Kalergi benannt, dessen Vorstellungen im letzten Großherzogtum der Welt schon sehr weit gediehen scheinen.
Kamerad Peters hat in einem längeren Telefonat mit der NPD-Pressestelle weitere Aktivitäten angekündigt. Der Mitbegründer der Nationalbewegung ist ein Freund des deutschen Freiheitsbewegung und betont immer wieder die engen und kulturellen Verbindungen zu Deutschland. Schließlich ist letzebuergesch ein moselfränkischer Dialekt und bis 1919 war Luxemburg Mitglied im Deutschen Zollverein
Vergessen wir nicht, dass es Sigismund von Luxemburg war, der im 15.Jahrhundert als Deutscher Kaiser den europäischen Drachenbund gründete, um den Vormarsch der Osmanen auf dem Balkan militärisch zu stoppen!
Die Überfremdung in Luxemburg ist ein Warnsignal für die Deutschen in Rheinland-Pfalz.
Der NPD- Landesverband Rheinland-Pfalz erklärt sich daher solidarisch mit Pierre Peters und verurteilt die zunehmende Zensur der Meinungsfreiheit in der BRD und Luxemburg!
Verantwortlich:
Safet Babic, Landespressesprecher