02.03.2011
Wie heute der Süddeutschen Zeitung zu entnehmen ist, soll der US-Geheimdienst einen muslimischen Geistlichen in Ramstein misshandelt haben.
Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Zweibrücken erneut, nachdem im Jahre 2008 US-Behörden keine verwertbaren Angaben machten. Die Verschleierungstaktik dient dem Prestige westdeutscher US-Stützpunkte.Schließlich wurde der ägyptische Imam Abu Omar im Jahr 2003 in Mailand entführt, um nach einem Zwischenstop in Ramstein nach Ägypten verschleppt zu werden.Wie Recherchen ergaben, wurde der muslimische Theologe in Ramstein mißhandelt.
Was der SZ nur eine Kurzmeldung auf Seite 6 wert, birgt innenpolitischen Sprengstoff.
Denn die SPD-landesregierung schaut in Ramstein in der Westpfalz tatenlos zu, wie Menschenrechte und das Völkerrecht mit Füßen getreten werden.
Der NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz fordert einen Untersuchungsausschuss im Landtag zu den Foltervorwürfen in Ramstein und die Schließung aller US-Einrichtungen in Rheinland-Pfalz!
Verantwortlich:
Safet Babic,Landespressesprecher