14.03.2011
NPD Westpfalz beteiligt sich am Pirmasenser Anti-Atom Montagsspaziergang
Mit einer Abordnung hat sich die NPD Westpfalz am heutigen Montag beim Pirmasenser Anti-Atom Montagsspaziergang beteiligt. Da der Zuspruch dieses Spazierganges mit ca. 30 Personen noch relativ klein war, wird die NPD Westpfalz in den kommenden Tagen massiv bei nationaldenkenden Menschen für diese wöchentlich stattfindenden Spaziergänge werben um deutlich zu machen, daß Umweltschutz Heimatschutz bedeutet. U. a. wird sich am nächsten Montag auch der NPD Oberbürgermeister- und Landtagskandidat Markus Walter beteiligen. Nach den Vorfällen in Japan und einem möglichen GAU redet jetzt die ganze Welt über einen Ausstieg aus der Atomenergie. Daß die herrschenden Politiker immer erst “aufwachen”, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wissen wir.
Weitgehend unbekannt ist jedoch die Tatsache, daß die “Grünen”, denen man größte “Kompetenzen” in der Atomausstiegspolitik nachsagt, sich während der Rot-Grünen Bundesregierung nicht aufraffen konnten, das konsequent umzusetzen, wofür sie von vielen Bundesbürgern gewählt worden sind: den sofortigen Atomausstieg.
Dies hatte nachweislich zwei Gründe:
1. Die “Realpolitik” sämtlicher etablierter Parteien läßt eine effektive, radikal geänderte Sichtweise nicht zu. Man arbeitet stets an Kompromissen und debattiert über die Symptome, statt die Probleme – wie von der NPD gefordert – an der Wurzel zu packen.
2. Der Machtwille der “Großkopferten” steht fundamentalen Änderungen der großen Politik im Wege. “Teilen und Herrschen” ist auch 2000 Jahre nach den Römern ein ungeschriebenes Gesetz. – Hier die Hand auf, da die Augen zu.
Vor den kommenden Landtagswahlen hätte den grünlackierten Antideutschen nichts Besseres passieren können, als der atomare GAU: Von Floskeln und leeren Versprechungen geblendet, werden die Wählerinnen und Wähler die sogenannten Grünen wählen, ohne zu wissen, daß sie ihre Versprechen nach der Wahl wegen o.g. Gründe nicht halten können, bzw. wieder einmal nicht halten wollen.
Die NPD hingegen plädiert in ihrem Wahlprogramm für eine realistische Atomausstiegspolitik, wenn sie erklärt: “Die Restlaufzeiten der Atomkraftwerke sind dem aktuellen Stand der Wissenschaft entsprechend zu verkürzen.”
Das heißt nichts anderes, als – wenn es möglich wäre – sofort. Solange die große Politik jedoch von der Atomlobby bezahlt wird und man lieber weitere Gelder in eine utopische Ausländerintegration oder unsinnige Kriege für fremde Mächte ausgibt, statt für eine effektive Erforschung und Entwicklung alternativer Energieerzeugungsformen, rennen wir Deutschen gegen Windmühlen an.
Wer seine Heimat schützen will, wählt logischerweise die NPD. Für uns ist “Umweltschutz” nicht nur eine plakative Formel, sondern ein fundamentaler Bestandteil unserer Politik. Denn: “Umweltschutz ist Heimatschutz!”
Verfasser: Sascha Wagner