15.03.2011
Manipulierte Foreneinträge sollen NPD-Spitzenkandidaten Matthias Heyder als Frauenschänder und Bombenbauer darstellen. NPD wird gegen Rufmord-Kampagne vorgehen
Zu den heute durch den Antifa-Journalisten Patrick Gensing auf "tagesschau.de" und "NPD-Blog" veröffentlichten "Dokumenten" erklärte NPD-Spitzenkandidat Matthias Heyder: "Dieser hanebüchene Unsinn zeigt, wie nervös die Machthaber in diesem Staat werden. Wenn eine politische Bewegung erfolgreich wird, versucht man Dreck und Lügen über die Kandidaten auszukippen. Das macht mich betroffen, zeigt es doch einmal mehr, in welchem erbärmlichen Zustand die Demokratie in diesem Land ist. Ich bin aber zuversichtlich, daß gerade unsere Wähler diese Nebelkerzen erkennen und am Sonntag eindrucksvoll dokumentieren, was sie von solcherlei Machenschaften halten."
Der NPD-Landeswahlkampfleiter Holger Apfel ergänzte:"Bei der Antifa und ihren journalistischen Helfern scheinen die Nerven blank zu liegen, nachdem die NPD in drei Umfragen hintereinander konstant bei fünf Prozent liegt und deshalb von einem Einzug der Partei in den Landtag von Sachsen-Anhalt ausgegangen werden kann. Neuester Coup ist die Veröffentlichung von angeblichen Foreneinträgen des NPD-Spitzenkandidaten Matthias Heyder durch den für seine unsauberen Methoden berüchtigten Patrick Gensing. Er beruft sich dabei auf ein angeblich von mir betriebenes Forum, das sich,Freie Freunde' nennt. Diese Behauptung ist schlicht erlogen. Ich habe zu keinem Zeitpunkt dieses Forum betrieben, sollte jemand zu irgend einem Zeitpunkt unter meinem Namen bei der Denic eine Registrierung vollzogen haben, so erfolgte dies ohne mein Wissen bzw. Einverständnis.
Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um eine offenbar zunächst unter meinem Namen beim,Deutschen Network Information Center' (DENIC) registrierte Seite von Antifa-Hackern. Dafür spricht, daß gestern dort ein neuer Domaininhaber eingetragen wurde, der allerdings sicherlich selbst nichts davon weiß. Als Adresse wurde nun perfiderweise der Sitz der Schlesischen Jugend in Görlitz angegeben. In den heutigen Mittagsstunden wurde die Seite beim DENIC nunmehr ganz gelöscht.
Wer so handelt und ganz bewußt falsche Spuren legt, der macht auch vor Manipulationen nicht halt. So wie es aussieht, sind diese Foreneinträge eine - nicht ungeschickte - Mischung aus Dichtung und Wahrheit. Ein derartiges Vorgehen kennt man z.B. von östlichen Geheimdiensten in den 70er Jahren gegen bundesdeutsche Politiker.
Die heutige Veröffentlichung ist der bisherige Höhepunkt einer seit mehreren Monaten laufenden Kampagne gegen die NPD. Unsere Gegner machen in ihrer Wut über die zunehmenden Erfolge der Nationaldemokraten auch vor Datenklau und Datenmanipulationen nicht halt. Wegen des Mißbrauchs meines Namens werde ich Strafanzeige gegen unbekannt und alle in Frage kommenden Personen stellen und juristische Schritte gegen die Verantwortlichen der DENIC prüfen, die offensichtlich ohne Prüfung einfach Domaininhaber registriert und sie damit dem Rufmord aussetzt."
NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt
Michael Grunzel
Leiter der Pressestelle
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