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01.03.2011

Raus aus der Schußlinie

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nun ist Karl-Theodor zu Guttenberg von allen seinen politischen Ämtern zurück­getreten. Sein eigener Charakter wurde ihm zum Verhängnis. Die Plagiat­saffäre um seine Doktorarbeit ist dabei nur eine Facette – gewis­sermaßen eine Fußnote. Zu Guttenberg schönte seinen beruflichen Lebenslauf, indem sehr kurze Auftritte bei unter­schied­lichen Firmen zu Berufs­stationen aufgemotzt wurden. Sich wichtig zu machen, ist ein Grundzug des Freiherrn, der im Zuge der Plagiat­saffäre immer darauf hinwies, daß er als „junger Familien­vater“ in „mühseliger Kleinarbeit“ an seiner Doktorarbeit gesessen habe. Weiß zu Guttenberg, wie viele „junge Familien­väter“ ohne Kinder­mädchen, ohne Gärtner, ohne Hausmeister – kurz ohne Gesinde – für den Lebensunterhalt ihrer Familien sorgen müssen, ohne hunderte Millionen Euro im Rücken zu haben? Zu Guttenberg wird letztlich von seiner Familie geraten worden sein, dem Schauspiel ein Ende zu setzen und sich ins Privatleben zurück­zuziehen. Nur raus aus der Schußlinie, raus aus dem Feuer, retten – was noch zu retten ...

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01.03.2011

EU-Arbeit­nehmerfreizügigkeit stoppen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Arbeit für Deutsche! Ab dem 1. Mai 2011 ist es so weit. Nicht nur die Grenzen sind gefallen, ab diesem Tag entfallen auch sämtliche arbeits­recht­liche Schranken für osteuropäische Arbeit­nehmer hier in Deutschland.   Die Arbeit­nehmerfreizügigkeit, die jedem Bürger eines EU-Mitglieds­staates die freie Wahl über Wohnort und Arbeitsplatz überall in der EU gewährt, wird umgesetzt. Auch für die Bürger der Staaten, die 2004 der EU beitraten, also Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn, gilt ab sofort die freie Wahl des Wohnorts und damit auch des Arbeitsp­latzes.   Welche Folgen das haben wird, dürfte auf der Hand liegen. Die schon heute durch zahlreiche Spitz­findigkeiten manipulierten Arbeits­losen­zahlen werden hierzulande in die Höhe schnellen, weil die plötzlich einbrec­hende Einwan­derungs­welle aus Osteuropa einen noch unmensch­licheren Niedrig­lohn­wett­bewerb zur Folge haben wird.   Besonders die Bau- und die Gesundheits- und Pflege­branche sei nach Auskunft zahlreicher Experten betroffen. Doch auch in der Landwirt­schaft und der ...

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01.03.2011

Die Jungen National­demo­kraten (JN)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Junge Nationaldemokraten ...sind die Jugendor­ganisation der Nationl­demo­kratischen Partei Deutsch­lands (NPD) und wurden im Jahre 1969 gegründet. Der akutelle Bundes­vorsitzende Michael Schäfer führt die JN seit 2007. Gegliedert und unterteilt sind sie bundesweit in Landes­verbände und in diesen in einzelne Stützpunkte. In Rheinland-Pfalz befinden sich die JN derzeit Aufbau und sind bisher mit 4 Stütz­punkten vertreten (Katzweiler, Bad Dürkheim, Landau, Haßloch). Doch über die enge Zusam­menarbeit mit den Kreis­verbänden der NPD sind die JN in jeder Region Deutsch­lands Ansprech­partner für interes­sierte Jungs und Mädels im Alter von 14 bis 32 Jahren. Wir haben ein Ziel: Ein Deutschland, das sozialis­tisch im Wirtschaft­lichen, national im Staatlichen, völkisch im Kulturellen und freiheitlich im Denken ist. Aufgabe der Jungen National­demo­kraten (JN) Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Jugendlichen die sich von dieser Ellenbogen- und  Konsum­gesell­schaft abwenden, die keine Lust mehr auf den geschicht­lichen Schuld­komplex und auf die immer schlimmer werdende Überfremdung haben, eine Alternative zu bieten. Ihnen soll ...

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28.02.2011

Staatliche Repres­sionen gegen nationale Jugend in Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Während sich in den letzten Tagen hochrangige SPD – und CDU-Funktionäre über das brutale Vorgehen der lybischen Staatsmacht gegen Demonstranten künstlich echauf­fierten, werden insbe­sondere in Rheinland-Pfalz sogenannte „Meinungs­delikte“ hart verfolgt. So wurden seit vergangenem Mittwoch etwa ein Dutzend Wohnungen durchsucht und mehrere junge Deutsche in Unter­suchungshaft gesteckt. Schwer­punkte der staatlichen Repression liegen im Westerwald und in der Region Wittlich, es gab aber auch eine Durch­suchung in Ostfriesland. Wie die Netzseite ab-mittelrhein.info mitteilte, wurden in den letzten Wochen immer wieder nationale Jugendliche im Westerwald durch die Polizei ange­sprochen oder vorgeladen. Hierbei waren die Nationalisten mal Zeuge, mal Tatver­dächtige und ab und an beides. Die Vorwürfe reichten von Meinungs­delikten über Körper­verletzung bis zum angeblichen schweren Raub. All diese Einschüch­terungen scheinen nur einen geringen Erfolg gebracht zu haben und so folgten letzte Woche weitere Maßnahmen. Zuerst wurde im Westerwald das Wohnhaus eines Aktivisten, sowie das Haus der Großeltern samt Grundstück ...

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24.02.2011

Der Werbespot für Bremen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Werbespot für BremenNPD: "Multikulti-Wahn beenden, Bremen bleibt in deutschen Händen" www.npd-bremen.de NPD-Bremen: "Multikulti-Wahn beenden, Bremen bleibt in deutschen Händen" ...

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23.02.2011

Links­radikale machen Krawall und Kurt Beck schweigt!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ständig fordert der rheinland-pfälzische Minis­terpräsident Kurt Beck ein Verbot der NPD. Gleich­zeitig arbeiten Sozial­demo­kraten in sogenannten "Bündnissen gegen rechts" Hand in Hand mit Links­radikalen jeglicher Coleur zusammen.Die Krawalle in Dresden vom vergangenen Wochenende werfen ein Schlaglicht auf die Zusam­menarbeit zwischen SPD und gewalt­bereiten Links­radikalen.Da auch aus Rheinland-Pfalz mehrere Busse nach Dresden gefahren sind und Kurt Beck sich von der links­radikalen Gewalt nicht distanziert hat, wird an dieser Stelle ein Bericht der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland dokumen­tiert. Ägyptische Verhält­nisse in Dresden In Dresden hat ein offener Rechtsbruch statt­gefunden, der sicher selten so deutlich für alle sichtbar wurde. Nachdem die 3 Veran­stalter per Eilent­scheid beim VG Dresden die Recht­mäßigkeit ihrer Anmeldungen bestätigt bekommen hatten, setzte sich die Stadt Dresden eiskalt über den Gerichts­beschluß hinweg und untersagte in einem neuen Auflage­nbescheid den ange­meldeten und gerichtlich bestätigten Aufmarsch erneut. Daraufhin mußte wieder das Gericht bemüht werden, welches ...

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19.02.2011

Nationale und regionale Kultur bewahren – Dialekte vor dem Aussterben schützen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ausge­rechnet eine inter­nationale Organisation muss die bundes­repub­likanische Öffent­lichkeit darauf aufmerksam machen, dass deutsche Dialekte vom Aussterben bedroht sind. Verschwindet in der Welt alle zwei Wochen eine Sprache, so stellt die Deutsche Unesco-Kommission anlässlich des „Tages der Mutter­sprache“ am 21.Februar fest, daß in Deutschland 13 Regionalsp­rachen akut vom Aussterben bedroht sind. Historische und aktuelle Betrach­tungen belegen, daß Sprachen haupt­sächlich gefährdet sind durch Verteibung, Krieg, soziale Ächtung, aber auch durch Zuwanderung und Sprach­vermischung. In der BRD wird Hochdeutsch als Kultursp­rache durch unref­lektierte Rechtsch­reib­reformen, Pseudo-Amerikanisierung, Vulgarisierung durch Ghettosp­rache und politisch motivierte Fehlin­terpretationen gegängelt. Binnen­wanderungen, entwur­zelter Deutschunter­richt in der Schule und fahrlässige Vernach­lässigung der regionalen Eigenheiten haben in den letzten Jahrzehnten zusätzlich den deutschen Mundarten schwer zugesetzt. Am stärksten gefährdet sind in Deutschland Alemannisch, Bairisch, Ostfrän­kisch, Nieder­säch­sisch, Nord- ...

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18.02.2011

Meinungs­freiheit in Mitteleuropa verteidigen – Solidarität mit dem luxem­burgischen Aktivisten Pierre Peters!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Meinungs­freiheit und Menschen­rechte stehen bei der herrschenden politischen Klasse formal hoch im Kurs. Doch wenn unangenehme Wahrheiten ausge­sprochen werden, die das Volk ansprechen und wachrütteln könnten, schlägt der staatliche Repres­sion­sapparat erbar­mungslos zu. Diese Erfahrung müssen politische Aktivisten nicht nur im Trikont sammeln, sondern auch und gerade in Mitteleuropa. Während in Mainz Kurt Beck unisono das Verbot der NPD fordert, wird in Luxemburg schon jeder organisatorische Widerstand gegen Volkstod und nationale Selbstaufgabe im Keim erstickt. So wurde nun die Weltnetzp­räsenz von www.hemecht-an-natur.lu vor zwei Tagen auf Druck des Innen­minis­teriums abge­schaltet, nachdem die Wohnung des luxem­burgischen Nationalisten Pierre Peters von der Polizei heimgesucht wurde. Hintergrund ist ein Flugblatt, dass das Problem der Überfremdung und die katast­rophalen Folgen der Massein­wanderung für Identität, Wirtschaft, Sicherheit und Natur thematisiert. Obwohl der unermüd­liche Aktivist Peters das Flugblatt nur in einer kleinen Auflage verteilte, schlug die Flugschrift während der luxem­burgischen Integ­rations­debatte ein ...

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16.02.2011

Trier- West soll Trier-West bleiben! NPD - Bewerber für Ortsvor­steherwahl im Stadtteil Trier-West/Pallien zugelassen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nur einige Parteiver­treter und der SPD-Oberbür­germeister Jensen waren heute um 18 Uhr im Rathaus Trier zugegen, als der zuständige Wahlaus­schuss die Wahlvorschläge für die kommende Ortsvor­steherwahl in Trier-West/Pallien prüfte. Viel hatte der Ausschuss nicht zu tun, denn es gab nur drei Vorschläge. Nachdem der bisherige SPD-Ortsvor­steher Blum aus privaten Gründen zurück­getreten ist, einigten sich alle System­parteien im Ortsbeirat auf einen CDU-Bewerber. Auf gut deutsch: SPD, FDP, Grüne und Linke verzichten in Trier-West/Pallien auf eigene Bewerber. Gerade für die SPD ist dies als sehr einschneidend zu bewerten, galt doch der Stadtteil Trier-West, der früher Überbrücken hieß, als rote Hochburg. Es wird sich vielleicht schon in den nächsten Monaten zeigen, ob die Trierer SPD unter Malu Dreyer keine geeigneten Kandidaten in Trier-West/Pallien hat oder der Wahlver­zicht an einer anderen Stelle ausge­glichen wird. Der SPD-Beisitzer Hilger glänzte durch Abwesenheit. Die freien Wähler, die ursprünglich aus der SPD-Abspaltung UBM hervor­gegangen sind, gehen mit einer relativ unbekannten Bewerberin ...

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16.02.2011

US-Kriegsbasis abwählen- Frieden und Freiheit jetzt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auszeichnung der Air-Base Spangdahlem als „beste Einrichtung der US Air Force“ verher­rlicht US-Kriege. Wie heute der Presse zu entnehmen ist, wurde der US-Militär­stütz­punkt Spangdahlem als Sieger eines Excellenz-Wettbewerbs der US Air Force prämiert. Zusätzlich zu dem euphemis­tischen Titel „Beste Air Force Einrichtung“ hat diese Kriegsbasis in der Eifel im Kreis Bitburg-Prüm eine Million Dollar gewonnen. Mit diesem Geld soll die Lebensqualität auf dem US-Stützpunkt weiter verbessert werden. Seit dem Jahr 1984 zeichnet der Wettbewerb heraus­ragende Bemühungen um die Verteidigungs­einrich­tungen und die militärische Mission der Air Force aus. US-Kommodore Christopher Weggeman bezeichnete die Auszeichnung gar als „Würdigung des Saber –Ethos“. Schließlich bezeich­neten sich die in Spangdahlem stationierten US-Militäran­gehörigen bezeich­nenderweise als „Saber“ zu deutsch: Säbel. Die Auszeichnung ist eine Verhöhnung für alle Opfer feiger US-Luftwaf­fenang­riffe. Während von Spangdahlem völker­rechts­widrige Angriffskriege geführt werden, ...

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15.02.2011

Landtags­wahlp­rogramm der NPD Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Landtagswahlprogramm der NPD Rheinland-Pfalz Werte Rheinland-Pfälzerinnen und – Pfälzer! In den nächsten Wochen werden viele junge und ältere Aktivisten den Befehl ihres Gewissens folgen und in einem engagierten und kreativen Wahlkampf die Notwen­digkeit eines nationalen Paradig­menwechsels in Rheinland-Pfalz deutlich machen. Denn unsere Heimat ist zu schön, als dass wir sie Beck und seinen roten Klünge­lgenossen kampflos überlassen dürften. Unsere Kinder und Enkel haben ein Recht auf eine lebenswerte Zukunft. Daher steht unser Wahlkampf auch unter dem Motto : Zukunft durch Heimat! Die SPD-Landes­regierung hat durch unsinnige Geldaus­gaben eine Rekord­verschuldung angehäuft und durch eine verant­wortungslose Einwan­derungs­politik der gefähr­lichen Ausbreitung orien­talischer Paral­lelgesell­schaften in den Städten Vorschub geleistet, während eine verfehlte Familien – und Struk­turpolitik zu einem Ausbluten der ländlichen Regionen geführt hat. Mit unserem Programm für Rheinland-Pfalz wollen wir dieser gefähr­lichen Entwicklung Einhalt gebieten und eine Alternative zu dem Versagen der etablierten System­parteien ...

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3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012
Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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