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10.02.2009

V-Mann als Mörder im BRD-Interesse?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Ermordung von drei christ­lichen Georgiern im Raum Ludwig­shafen in den kalten Januartagen des letzten Jahres, warf ein schales Licht auf den Einfluß von Polizeis­pitzeln in islamis­tischen Kreisen. Nun erklärt der Rechts­beistand eines islamis­tischen Angeklagten die Mitverant­wortung des rheinland-pfälzischen Landesk­riminalamtes am blutigen Massaker. Im Prozess vor dem Landgericht Frankenthal wegen der Ermordung von drei georgischen Autohändlern in der Nähe von Ludwig­shafen hat die Verteidigung eines Angeklagten schwere Vorwürfe gegen das Landesk­riminalamt Rheinland-Pfalz erhoben. "Ich halte das LKA für mitverant­wortlich für die Vorgänge", erklärte Recht­sanwalt Gerhard Härdle gegenüber dem Gericht. Erst die weitreic­henden Inter­ventionen und einfluss­reichen Fürsprachen des Landesk­riminalamtes hätten ermöglicht, dass der über viele Jahre als V-Mann tätige Iraker Talib O. sich zur Tatzeit noch in Deutschland aufhielt. Härdle zitierte aus dem Schreiben der Leitung der Auslän­derbehörde in Ludwig­shafen, die nach einem Gespräch mit dem LKA die Erteilung der ...

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10.02.2009

Appell zur Beson­nenheit – Gemein­samkeit statt Bruderkrieg

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Liebe Kamera­dinnen und Kameraden, in den letzten Wochen hat das Ringen um den richtigen Umgang mit der Kemna-Affäre sowie einer anschließenden lebhaften Diskussion um die personelle Neube­setzung der Parteis­pitze und des jeweils ange­strebten politischen Kurses in der öffentlich geführten Auseinan­dersetzung zusehends an Schärfe gewonnen. Die Gerüch­teküche wird ständig angeheizt. Mir obliegt es an dieser Stelle nicht, zu bewerten, was dabei an wahren oder unwahren Behaup­tungen von diesem oder jenem öffentlich aufgestellt oder verlautbart worden ist. Wenn schon die Medien in der vergangenen Woche einen Artikel unter der Überschrift „Eine Partei zersetzt sich selbst“ veröf­fent­lichen, fordere ich alle Beteiligten auf, die Unsach­lichkeit zu verlassen und auf den Boden des respekt­vollen Umgangs unter Kameraden zurück­zukehren. Unsere wirklichen Gegner sind nicht die eigenen Kameraden, die ständig persön­lichen und beruflichen Diskriminierungen ausgesetzt sind, sondern die System­politiker, die unser Volk und Vaterland ständig verraten. Bitte versteht mich richtig. Jeder Vorstand der NPD, jede ...

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02.02.2009

Juristische Niederlage der Kreis­spar­kasse Westerwald

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das neue Jahr hat kaum begonnen, schon hat die Kreis­spar­kasse Westerwald die zu erwartende Niederlage vor dem Verwal­tungs­gericht hinnehmen müssen. Was war passiert? Nach der Kontokün­digungs­welle, ausgelöst durch Recherchen der „freien“ Presse, stand der NPD Kreis­verband Westerwald, wie viele andere Verbände in Deutschland auch plötzlich ohne Konto dar. Eine Anfrage bei der ortsan­sässigen Kreis­spar­kasse blieb erfolglos. Vermutlich genötigt von dem Drang politisch korrekt, aber trotzdem geset­zeswidrig, handeln zu müssen, verweigerte die Bank die Geschäfts­beziehung mit dem Kreis­verband. Nach Klageein­reichung beim zuständigen Verwal­tungs­gericht in Koblenz, kam es im vergangen Jahr zu einem Prozess. Das Gericht gab dem klagenden Kreis­verband erwar­tungs­gemäß Recht. Es sah keinen Grund für die Verweigerung der Kreis­spar­kasse, zumal diese auch Konten für andere Parteien im Kreisgebiet führe. Aus Sicht des Kreis­vorstandes ist es ein Skandal, dass Prozesse mit den entsprec­henden Kosten, zu Lasten der Kunden, geführt werden, obwohl deren Ausgang ja gesetzlich auf der Hand liegt. Man scheint aus den ...

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02.02.2009

Keine kanadischen Besatzer in der Eifel!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit Jahren führen die Besatzer der US-Armee ihre völker­reciht­widrigen Angriffskriege gegen unschuldige Zivilisten von ihren bisher sicheren Stütz­punkten in Rheinland-Pfalz. Insbe­sondere Rammstein und Spangdahlem spielen in der skrupel­losen Militärst­rategie der US-Führung eine Schlüs­selrolle. Nun sollen aus Spangdahlem in der Eifel ( Kreis Bitburg-Prüm) bald auch kanadische Versor­gungs­flüge nach Afghanistan starten. Nach den vor kurzem bekannt gewordenen Plänen der Kanadier soll der hermetisch abge­riegelte US-Luftwaf­fenstütz­punkt zum so genannten Luftum­schlagsplatz werden. Bezeich­nenderweise begrüßte Bundes­verteidigungs­minister Jung (CDU) die Entscheidung und sagte seine volle Unter­stützung zu. Bereits im November letzten Jahres hatte Jung im Rahmen einer USA-Reise Gespräche dazu geführt Hier wird wieder deutlich, daß die etablierten Parteien gegenüber ihren NATO-„Partnern“ absolut hörig sind.. Nun soll auch eine kleine Truppe kanadischer Soldaten in Spangdahlem stationiert werden. Auf Versor­gungs­flügen Richtung Afghanistan sollen Flieger aus Kanada in der Eifel ...

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25.01.2009

Trauer­marsch in Dresden

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Trauer­marsch am 14.Februar 2009 - Beginn: 12.00 Uhr, Treffpunkt: 11.00 Uhr Dresden Haupt­bahnhof Info-Nummer: +49 (0) 3525-87 51 85 (tagsüber bis 13.02.2009) Info-Nummer: +49 (0) 152-27 76 80 67 (nur am 14.02.2009 geschaltet) http://www.jlosachsen.de Am 14. Februar führt die Junge Lands­mann­schaft Ostdeutschland ihren jährlichen Trauer­marsch für die Opfer der sinnlosen Zerstörung der schönen sächsischen Elbmet­ropole Dresden durch, die am 13.,14. und 15. Februar 1945 fast vollständig zerstört wurde, und wobei mehrere tausend Zivilisten ihr Leben lassen mußten. Da die Proteste der etablierten Parteien, der linken Vereine, der Gewer­kschaften, der Kirche und natürlich auch der Jüdischen Gemeinde 2008 fast ins Leere gelaufen waren, und die Zahl der Gege­ndemo­nstranten immer geringer wurde, und - wie in einem linken Forum zu lesen war - noch nicht einmal ein Drittel der Protestler aus Dresden gekommen waren, rufen diese nun in der dafür gegründeten Initiative "Geh-Denken" zu einer bundes­weiten Demonstration auf, um sich den "rechten Demagogen" in den Weg zu stellen. Als prominenter ...

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25.01.2009

Hessen hat gewählt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wortbruch zahlt sich nicht aus – das ist bei der SPD das Fazit der Landtagswahl in Hessen. Nur 23,7 Prozent der Stimmen bescherten den Sozial­demo­kraten nach dem Ypsilanti-Debakel im vergangenen Jahr das bisher schlech­teste Wahler­gebnis in der Nachk­riegs­geschichte. Für die bisherige Landes­vorsitzende und Fraktions­vorsitzende im Hessische Landtag, Andrea Ypsilanti, bedeutete der gestrige Tag ihr politisches Aus – kurz nach 18:00 Uhr gab sie ihren Rücktritt von ihren beiden Ämtern öffentlich bekannt. Für ihren desig­nierten Nachfolger und Spitzen­kandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel bleibt nun ein politischer Scher­benhaufen zurück. Viele hatten angesichts der Macht­spielchen von Andrea Ypsilanti die Katastrophe erwartet. Daß es aber ein derartiger Erdrutsch­verlust von 13 Prozent werden würde, das haben die hessischen Sozial­demo­kraten nun erst einmal in den nächsten Monaten zu verarbeiten. Ihr zukünftiger Frontmann Schäfer-Gümbel inter­pretiert das Wahler­gebnis deshalb auch eindeutig, wenn er feststellt: „Es hat uns mittendurch zerrissen.” Doch auch der alte und wahrscheinlich neue hessische ...

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25.01.2009

Hessenwahl 2009: NPD stagniert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die hessischen National­demo­kraten haben nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Landtagswahl ihr Stimmener­gebnis von 0,9 Prozent (+/- 0 Prozent) im Vergleich zur Wahl im Jahre 2008 halten können. Da ist es allenfalls ein kleiner Trost, daß die „national­konservative“ Konkurrenz der „Repub­likaner“ ihr schlech­testes Landeser­gebnis, nämlich gerade einmal noch 0,6 Prozent (-0,4 Prozent) in Hessen einfuhr. Der NPD-Landes­vorsitzende Jörg Krebs erklärt zum Ausgang der Wahl: „Ich bin natürlich maßlos enttäuscht davon, daß wir National­demo­kraten landesweit erneut an der psychologisch wichtigen 1 %-Hürde gescheitert sind. Trotzdem danke ich allen unseren Wahlhel­ferinnen und Wahlhelfern für den selbstlosen Einsatz der letzten Wochen. Mein Ziel war es, bei dieser Wahl wenigstens die ‚bürgerliche’ Konkurrenz der Repub­likaner und der Freien Wähler hinter uns lassen. Dieses Ziel haben wir zwar im Hinblick auf die ‚Repub­likaner’ deutlich erreichen können, insgesamt ist die hessische NPD hinter ihren eigenen Erwartungen zurück geblieben. Auch wenn die ...

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03.01.2009

Kurt Beck und das NPD- Verbot

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Amüsiert nehmen wir zu Kenntnis, daß der geschasste Ex-SPD-Chef Kurt Beck und sein Gefolge die eifrigsten Befürworter eines NPD-Verbotes sind. Beck möchte sogar unbedingt Mitarbeiter des Verfas­sungs­schutzes in der NPD belassen; dabei war genau dies der Grund für das Scheitern des letzten Verbots­verfahrens. So erkennt auch der schleswig-holsteinische SPD-Landes­vorsitzende Ralf Stegner: „ V-Leute in Führungs­gremien sind staatlich bezahlte Provokateure und deshalb nicht akzeptabel.“ Vielleicht möchte der unbeliebte SPD-Chef ganz genau wissen, was in der NPD im privaten Kreis geplant und besprochen wird. Das dürfte heiße Ohren geben. Aber Witze über „Schweinchen Kurt“ dürften für ein Verbots­verfahren relativ unwichtig sein. Gerade in Rheinland-Pfalz sollte jedoch die Arbeit von V-Leuten kritisch hinterfragt werden. Bislang ist immer noch nicht geklärt, ob ein irakischer V-Mann des rheinland-pfälzischen Landesk­riminalamtes an der Ermordung von drei christ­lichen Georgiern beteiligt war. Fakt ist, daß die Leichen mit einem Ford Escort Kombi transpor­tiert wurden, mit einem Wagen, der ...

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03.01.2009

Ansprache vom Landesp­ressesp­recher zum Jahres­wechsel!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Liebe Kamera­dinnen, liebe Kameraden, werte Netzbe­sucher, wir stehen kurz vor dem Jahres­wechsel und in den kalten Winter­nächten erahnen wir unsere Vergäng­lichkeit. Das Leben geht weiter und folgt seinen eigenen Gesetz­mäßig­keiten. So ist es auch in der Geschichte der Völker. Das Jahr 2009 wird ein Schick­salsjahr für das deutsche Volk. Unsere Geschichte prägt unsere Identität. Vor 2000 Jahren besiegte Hermann der Cherusker im Teutoburger Wald eine römische Übermacht und bewahrte Germanien vor der Fremdher­rschaft. Im November 1989 brachte ein Volksauf­stand in Mittel­deutschland die DDR als sowjetisches Protektorat zu Fall. Heute erleben wir mit der inter­nationalen Finanzkrise den Untergang des Turbo-Kapitalismus amerikanischer Prägung. Gerade Rheinland-Pfalz wird von den Auswir­kungen der Global­sierung getroffen. Es waren immer kleine Minder­heiten, die sich gegen die herrschenden Verhält­nisse aufgelehnt und tiefere Umbrüche vorher­gesehen haben. Vor wenigen Jahren noch wären wir verlacht worden, wenn wir öffentlich den NPD Einzug in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern propagiert ...

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02.01.2009

Neujahrs­botschaft des Parteivor­sitzenden

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Liebe Kamera­dinnen und Kameraden, liebe Freunde und Interes­senten der NPD! Wir alle spüren instinktiv, daß das kommende Jahr etwas Besonderes bringen wird. Deutsche Soldaten stehen gegen den Mehrheits­willen des Volkes in der ganzen Welt im Krieg­seinsatz zur Durch­setzung imperialis­tischer Machtansp­rüche der USA. Diese Tatsache ist der beste Beleg für die fehlende Souveränität der BRD. Die wirtschaft­lichen und politischen Verwer­fungen des neuen Jahres werfen ihre Schatten voraus. Die Globalisierungs- und Auslän­derpolitik der Multi-Kulti-Politiker zeigt weltweit ihre Konsequenzen: eine gewaltige Krise. Der Zusam­menbruch von Konzernen steht bevor, die wir seit unserer Kindheit kennen. Ein Millionenheer von Arbeits­losen und die Schließung von vielen kleinen und mittleren Betrieben wird die Folge sein. Milliar­densummen werden in die Finanz­märkte und Großkon­zerne gepumpt. Diese riesigen Geldströme kommen aber nicht den Armen und Ausge­beuteten zugute, sondern werden in die gierigen Schlünde der kapitalf­ressenden inter­nationalen Finanzhaie geworfen . Die Wirtschafts­experten diskutieren noch, ob uns eine Deflation oder ...

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10.12.2008

Finanzkrise erreicht Trier: Volvo entlässt 155 Mitarbeiter in Konz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kein BildDer bekannte Baumaschinen­hersteller Volvo Const­ruction Equipment (CE) in Konz im Kreis Trier-Saarburg wird in den Monaten 155 Mitarbeiter entlassen. Diese Hiobs­botschaft hat die Geschäfts­führung in einer Betriebs­versammlung der Belegschaft bekannt­gegeben. Die Auswir­kungen der aktuellen Weltwirtscha ftskrise haben den Bagge­rher­steller schwer getroffen. Die Produktion ist auf ein Viertel des Vorjah­resniveaus einge­brochen. Die Kündigungen sollen ab April nächsten Jahres wirksam werden. So lange versucht das Unternehmen die Produk­tions­rück­gänge durch Kurzarbeit ausgleichen. Derzeit sind 500 der 965 Mitarbeiter am Volvo-Standort Konz in Kurzarbeit. Von den Entlas­sungen betroffen sind primär jüngere Arbeit­nehmer. Beschäf­tigte, die „freiwillig“ die Kündigung einreichen, werden mit einer Abfindung belohnt. Ob die Bildung einer Beschäf­tigungs- und Qualifizierungs­gesell­schaft möglich ist, bleibt derzeit fraglich. Die se Kündigungs­welle ist nicht nur eine Tragödie für die Ange­stellten und deren Familien, sondern auch für die gesamte Region. Zuliefer­betriebe und Dienst­leister werden den ...

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