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29.08.2010

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Fraktion wirbt erstmals mit Sarrazin-Zitaten in Flugblättern

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Mit seinen scharfzüngigen Formulierungen zur islamischen Gefahr hat es Thilo Sarrazin nun erstmals in ein überfremdungskritisches Flugblatt der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag geschafft. Nachdem ein durchgeknallter Kreisrat der Linken unlängst für die schöne deutsche Stadt Freiberg einen Moscheebau forderte, reagierte die NPD-Fraktion umgehend mit einer Kleinen Anfrage an die Staatsregierung und der Erstellung eines Flugblattes. In dem Flugblatt, das in diesen Tagen an viele Briefkästen in Freiberg verteilt wird, heißt es mit Sarrazin als politischem Kronzeugen u.a.:

"Dabei liegt doch genug Faktenmaterial zur islamischen Gefahr vor. Nach Angaben des 'Zentralinstituts Islam-Archiv' in Soest gab es in der BRD 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen und Gebetshäuser. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Zentren im Land der Deutschen ausgegangen werden. Daß Moscheen Brückenköpfe zur Islamisierung unserer Heimat sind, gab der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan in seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister offen zu: 'Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.'

Es ist ein offenes Geheimnis, daß die meisten muslimischen Einwanderer bildungslose Kostgänger des deutschen Sozialstaates sind. Laut der Studie 'Muslimisches Leben in Deutschland' weisen Moslems den geringsten Bildungsgrad aller Ausländergruppen auf. Die 'Frankfurter Allgemeine' schrieb am 24.06.2009: 'Unter den Türken hat die Hälfte keinen Schulabschluss (16,5%) oder nur einen Volksschulabschluss (33,5%). Ähnlich schlecht steht es um die Bildungsabschlüsse bei arabischen Zuwanderern.' Genau daran dürfte Thilo Sarrazin gedacht haben, als er die Ausnutzung unseres Sozialstaates durch orientalische Einwanderer beklagte. Der frühere Finanzsenator von Berlin, dessen Buch 'Deutschland schafft sich ab' in Kürze auf den Markt kommt, sagte: 'Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt hat keine produktive Funktion außer für den Obst- und Gemüsehandel… Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert'."

Soweit das Flugblatt der sächsischen NPD-Fraktion, das bereits vor dem aktuellen Wirbel um Sarrazins Buch-Aussagen in Druck ging.

Das Noch-SPD-Mitglied kann ganz fest damit rechnen, nun regelmäßig in NPD-Publikationen zitiert und gewürdigt zu werden. Seine Aussagen sind einfach zu nationaldemokratisch, wenn er beispielsweise formuliert:

"Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen. Ich möchte nicht, dass wir zu Fremden im eigenen Land werden."

Jürgen Gansel, MdL


NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag


 

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Samstag 14.04.2012 3. Südwestdeutscher Kulturtag 2012 Samstag 14.04.2012 „Damit Kinderland werde, muß Vaterland sein!“ In einer Zeit des Volkstodes, des allumfassenden Liberalismus und der Ichsucht, gibt es wohl kaum ein Thema, welches drängender für unser aller Zukunft ist. Eigene Kinder und der Erhalt unseres Volkes! So soll der „3. Südwestdeutsche Kulturtag“ am 14. April 2012 im Zeichen des Volkserhaltes stehen und auch wieder mit einigen Klischees aufräumen. Als Redner haben sich Dr. Olaf Rose und Udo Pastörs angekündigt. Den geselligen Teil des Tages bilden Projekt Aaskereia/Mahnwache mit ihren rockigen Balladen. Durch den Tag führt der bekannte Aktivist Sebastian Räbiger. Natürlich wird es auch im kommenden Jahr wieder einige Überraschungen geben. Was genau, das sollte man sich am Besten vor Ort selbst anschauen! Wir sehen uns am 14. April im Südwesten! Dr. Olaf Rose: "Deutsche Friedensbemühungen 1939-1945 und die Wahrheit über die Abdankung des englischen Königs" Udo Pastörs: "Kulturrevolution der 68iger und ihr materialistisches Weltbild" Projekt Aaskereia/Mahnwache: mit ihrem nationalen Liedgut Sebastian Räbiger führt durch das Programm Weitere Programmpunkte: - Harfenspielerin, -Volkstanzvorführungen - Laien-Theater, - Frauenchor - Trommler- und Fahnengruppe - Kinderbetreuung + Spielplatz - Speis und Trank - Verkaufs- und Informationsstände - offener Volkstanz nach Veranstaltungsende - Zelt- und Übernachtungsmöglichkeit


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